Willkommen

beim

Kreisimkerverband Bonn

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Der KreisImkerVerband Bonn (KIV Bonn) ist das Bindeglied zwischen dem Imkerverband Rheinland als Landesverband  und den örtlichen Imker- und Bienenzuchtvereinen der Stadt Bonn und des linksrheinischen Teils des Rhein-Sieg-Kreises.
Angeschlossen sind derzeit folgende Vereine:

Bonner Bienenzuchtverein

IVBadGodesberg

Bienenkorb

Bonner Bienenzuchtverein

Imkerverein Bad Godesberg

Imkerverein Alfter

 

 

 

191107IVVorgebirge080

Wild-u.Honigbienen

BZV Rheinbach

Imkerverein Vorgebirge

Verein zum Schutz von Wild- u. Honigbienen

Bienenzuchtverein Rheinbach


Der KIV Bonn erledigt für seine Mitgliedsvereine übergeordnete Verwaltungsangelegenheiten und vertritt die imkerlichen Interessen seiner Mitglieder gegenüber Behörden, der Öffentlichkeit und dem Imkerverband Rheinland. Er fördert die fachliche Ausbildung der Imker und deren ehrenamtlichen Vertreter durch Hilfestellungen bei Lehrgängen und Veranstaltungen und er fördert die Organisation der Bienenzucht und der Bienenhaltung. Außerdem wirkt er mit bei der Verbesserung der Bienenweide, beim Naturschutz und bei der Landschaftspflege

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Aus dem Inhalt:

 

 

 

30.06.2020

DiB - Bienen erhalten die Natur und fördern ein gutes Klima

30.06.2020

DIB - Alternative Energiepflanzen zu Mais helfen Bienen und Bauern

23:06:2020

IVR  - 17 Webinar-Angebote incl. Honiglehrgang und BSV-Fortbildung

18.06.2020

KIVBN - Futterkranzproben - von der Tierseuchenkasse NRW gesponsert

18.06.2020

Asiatische Hornisse jetzt in Norddeutschland nachgewiesen

17.06.2020

Aktionswoche Artenvielfalt - 29.06. - 03 07 2020

 

 

 

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DIB - Bienen erhalten die Natur und fördern ein gutes Klima
 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 30.06.2020

 

 

 

 

 

Bienen erhalten die Natur
und fördern ein gutes Klima
Deutscher Imkerbund wirbt trotz Corona für Bienen

Wachtberg, 29.06.2020:   Unter dem Motto „Bienen erhalten die Natur und fördern ein gutes Klima“ werden auch in diesem Jahr am kommenden Wochenende (4./5. Juli) Imker*innen anlässlich des bundesweiten „Tag der deutschen Imkerei“ über die Bedeutung von Bienen informieren. „Aufgrund der Corona-Beschränkungen können sich dieses Mal leider viel weniger Imkervereine als in den letzten Jahren mit einem Aktionstag beteiligen“, prognostiziert der Geschäftsführer des Deutschen Imkerbundes e.V. (D.I.B.), Olaf Lück. Trotzdem soll da, wo keine Veranstaltung möglich ist, der Tag medial begleitet werden, denn vielen Bienenarten fehlen Nahrung und geeignete Lebensräume. Bereits seit zwei Jahrzehnten gibt es den „Tag der deutschen Imkerei“, initiiert vom D.I.B., der mit derzeit rund 128.000 Imkern der mitgliederstärkste Bienenzüchterverband Europas ist.
Auf ein weiteres Problem soll in diesem Jahr mit dem Motto besonders hingewiesen werden: den Klimawandel. Stetige Temperaturzunahme, Hitze-Kälte-Extreme, die Abnahme der Jahresniederschlagsmenge und die Gefahr von großflächigen Stürmen und Starkregen beeinflussen das Leben von Honig- und Wildbienen mittlerweile beträchtlich.
Die Verlängerung der Vegetationsperiode führt inzwischen z. B. zu deutlichen Veränderungen in der zeitlichen Entwicklung von Pflanzen. Das spüren insbesondere die auf bestimmte Pflanzenarten angewiesenen Wildbienenspezies, die durch die fehlende zeitliche Synchronisation von Biene und Pflanze existenziell bedroht sind.
Zudem ist die Nektarproduktion von Pflanzen auf Feuchtigkeit angewiesen. Die fortschreitenden Trockenperioden führen zum Ausbleiben von Trachten für Blüten besuchende Insekten.
Und selbst Honigbienen, die sich im Laufe der Jahrtausende zu wahren Anpassungskünstlern entwickelt haben, reagieren auf die Klimaveränderungen. So stellen die Imkereien u. a. eine Zunahme der Brut-Zyklen fest. Nur noch kurze oder gar keine Brutpausen führen zur Schwächung der Bienenvölker, die sich ohnehin gegen den Parasiten Varroamilbe zur Wehr setzen müssen. Schwache Völker sind fast chancenlos. „Ein durch die vermehrte Brutpflege geschwächtes Volk wird auch schwerer mit dem Parasiten fertig“, weiß Lück.
Zudem führt die Temperaturerwärmung zur Einwanderung neuer Bienenfeinde, wie dem Kleinen Beutenkäfer oder der Asiatischen Hornisse. Ausbleibende Frostphasen, wie im letzten Winter, ermöglichen es den Bienen, sehr lange Nektar und Pollen zu sammeln. Dies führt aber zur Schwächung der sogenannten Winterbienen. Und bei einem sehr zeitigen Vegetationsbeginn im Frühjahr ist die Volksentwicklung noch nicht genug vorangeschritten, dass die Bienen Nektar und Pollen ausreichend nutzen können. Das sind nur wenige von  weiteren neu auftretenden Problemen, auf die sich die Imkereien zunehmend einstellen und ihre Betriebsweisen anpassen müssen.
D.I.B.-Geschäftsführer Olaf Lück gibt zu bedenken: „Aber nicht nur das Klima ist bedeutend für Bienen, sondern auch umgekehrt. Denn Honig- und Wildbienen gewährleisten neben anderen Blüten besuchenden Insekten eine sichere Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen und ergänzen sich dabei. Sie sichern damit nicht nur einen Großteil unserer Lebensmittel, sondern erhalten als wichtiger Teil des Ökosystems die Vielfalt in der Natur und sind gleichzeitig ein wichtiger Umweltindikator.
Bienen fördern ein gutes Klima in vielerlei Hinsicht. Durch die Bestäubungsarbeit wird pflanzliche Biomasse erzeugt, die Kohlendioxid bindet. Durch die Bestäubung wird aber auch die Qualität der Ernten gesteigert. Dies optimiert z. B. wiederum den Einsatz von Düngemitteln. Und auch die Honigbienen selbst liefern pro Volk jährlich 15 Kilogramm Biomasse, die als Nahrung für andere Tiere dient und Kohlendioxid bindet.“
Wer nach diesen Argumenten noch nicht von der großen Bedeutung dieser kleinen Insekten überzeugt ist, der sollte beim regionalen Imker Honig kaufen und mit diesem ins Gespräch kommen, rät Lück. Die Geschmacksvielfalt und das Angebot sind groß. Und mit dem Kauf von regionalem Honig tut man nicht nur sich etwas Gutes, sondern auch unserer Natur. Denn Honig kann man importieren, die Bestäubungsleistung vor Ort nicht!
Wer mehr über Bienen und Honig erfahren möchte, findet zahlreiche Informationen auf der Homepage www.deutscherimkerbund.de.

Kontakt: Petra Friedrich, presse[at]imkerbund.de, Tel.: 0228 / 9 32 92-18 oder 0163 / 2732547
 

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DIB - Alternative Energiepflanzen zu Mais helfen Bienen und Bauern
 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 30.06.2020

 

 

 

 

 

Alternative Energiepflanzen zu Mais
helfen Bienen und Bauern

Deutscher Imkerbund beteiligt sich an Aktionswoche Artenvielfalt

Wachtberg, 27.06.2020:   Artenvielfalt und Biogas sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: die Biogasnutzung bietet die große Chance, dass unsere Felder langfristig wieder bunter und artenreicher werden und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum für unsere Wildtiere und Insekten geschaffen wird. Genau das will der Fachverband Biogas e.V. in einer gemeinsamen Aktionswoche mit vielen anderen Verbänden und Organisationen in diesem Jahr vom 29. Juni bis 3. Juli deutlich machen.
Auch der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.), mit rund 128.000 organisierten Imker*innen der mitgliederstärkste europäische Bienenzüchterverband, beteiligt sich an der Aktion, die unter dem Motto #bluehendesleben steht.
Lange hat sich die Landwirtschaft auf ausgewählte Einzelkulturen, hier vorrangig Mais, zur Biomassegewinnung fixiert. Dabei sind abwechslungsreiche Fruchtfolgen nicht nur ökologisch die bessere Wahl. D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann merkt an: „Biogas ist nicht gleichbedeutend mit Maisanbau, denn dieser liefert unseren Bienen keinen Nektar und nur in geringem Maße Pollen. Es gibt eine ganze Reihe alternativer Energiepflanzen, deren Anbau nicht nur eine lebensnotwendige Nahrungsquelle für Wild- und Honigbienen ist und die Biodiversität fördert, sondern Landwirten Nachhaltigkeit, Bodenfruchtbarkeit und gute Erträge garantiert.“
Seit vielen Jahren setzt sich der D.I.B. für die Nahrungsverbesserung von Blüten besuchenden Insekten ein. Denn besonders in den Monaten Juli bis September finden diese im ländlichen Raum durch geänderte Flächennutzung zu wenig vielfältige, pollen- und nektarreiche Nahrung. „Für Wildbienen stellen diese Trachtlücken eine existenzielle Bedrohung dar. Den Honigbienen können wir Imker mit einer Zufütterung helfen – die Pollenarmut und die damit fehlende Eiweißversorgung lässt sich dadurch aber nicht ausgleichen“, erklärt Ellmann.
Man sucht deshalb nach geeigneten Pflanzen, die nicht nur Blüten besuchenden Insekten Nahrung verschaffen, sondern deren Anbau auch für Energiewirte wirtschaftlich ist. „Wir wissen, dass Landwirte von ihren Erträgen leben müssen. Deshalb sind solche Alternativen am geeignetsten, die beiden Seiten helfen“, sagt Ellmann.
Schon lange sind Wildpflanzenmischungen in erfolgreicher Erprobung. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe ökologische Bilanz aufgrund der Mehrjährigkeit und der Artenvielfalt aus. Sie verbessern aufgrund der langen Blühzeit nicht nur das Habitatangebot für Wildbienen und die Nahrungssituation für eine Vielzahl von Insekten, sondern bieten sowohl im Sommer als auch im Winter Nahrung und Deckung für Niederwild, Singvögel und Kleinsäuger. Aufgrund der klimatischen Veränderungen werden auch spätblühende, trockenresistente „Prärie-Pflanzen“, wie z. B. Sonnenhut und Sonnenbraut, immer interessanter, die auch bei geringem Niederschlag wachsen und Nektar und Pollen liefern.
Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim geht im Projekt „Energie aus Wildpflanzen“ bereits seit 2008 der Frage nach, ob neben dem hohen ökologischen Wert Wildpflanzen als Energielieferanten auch eine ökonomische Alternative für den Biogasanlagenbetreiber darstellen. Betrachtet man allein den Methanhektarertrag, so können Wildpflanzen nicht mit Mais konkurrieren, da dieser in kurzer Zeit erheblich mehr Biomasse bildet. Auch sind Wirtschaftlichkeitsberechnungen standortabhängig unterschiedlich zu bewerten. Fest steht aber, dass bei Wildpflanzenmischungen auf chemische Pflanzenschutzmittel weitestgehend verzichtet werden kann und ab dem zweiten Standjahr keine mechanische Bodenbearbeitung mehr durchgeführt werden muss. Außerdem verbessert die ganzjährige Bewurzelung des Oberbodens die Humusbilanz, der Bodenabtrag durch Erosion und die Bodenverdichtung werden reduziert und die Bodenfeuchte gehalten. Mehrjährige Wildpflanzenkulturen bieten zudem ein hohes Potential zur Stickstoffbindung.
Weitere neue und „insektenfreundliche“ Energiepflanzen wie z. B. die Durchwachsene Silphie, Amaranth, Buchweizen oder Wickroggen sind als Zwischenfrüchte oder Hauptkulturen in der Fruchtfolge ebenfalls Möglichkeiten, die die Nahrungssituation von Insekten verbessern.
Einen Punkt sollte man bei all diesen alternativen Anbauformen nicht vergessen. Blühpflanzen werten das Landschaftsbild auf und ermöglichen einen Imagegewinn für die Landwirtschaft.
Ellmann: „Trägt ein Landwirt zum Naturschutz und Artenerhalt bei, so ist dies eine öffentliche Leistung, die honoriert werden sollte. Eine solche Förderung würde Ertragsverluste, die durch derartige, umweltschonenden Anbausysteme entstehen, ausgleichen. Dies ist eine Forderung in unserem Positionspapier zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik.“
Es gibt aber auch gute regionale Initiativen, wie z. B. das Projekt bienenstrom, das nachahmenswert ist und zur Artenvielfalt beitragen kann.
Wer mehr über Bienen und Energiepflanzen erfahren möchte, findet zahlreiche Informationen auf der Homepage www.deutscherimkerbund.de.

Kontakt: Petra Friedrich, presse[at]imkerbund.de, Tel.: 0228 / 9 32 92-18 oder 0163 / 2732547
 

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17 Webinar-
Angebote
incl.
Honiglehrgang und BSV- Fortbildung
per Webinar

!  Imkerverband Rheinland  !

veröffentlicht am 23.06.2020

 

 

 

 

 

 

17 Webinar-Angebote
mit Dr. Pia Aumeier & Dr. Gerhard Liebig

  • Einsteigerkurs - Praxistage 4 - 7
  • Völkervermehrung in 4 Schritten
  • Honigkurs spezial
  • „To bee or not to bee - Varroa im Griff mit einfachen Techniken“- Pfiffige Konzepte für dauerhaft gesunde Bienenvölker trotz Varroa
  • Webinar „Multiplikatorenschulung - moderne und verlustfreie Imkerei“
     




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Futterkranz-
proben -  von der Tier-
seuchenkasse
NRW gesponsert

 

!  KIV Bonn  !

erneut veröffentlicht am 18.06.2020

 

 

 

 

 

 

Von der TSK NRW gesponserte Futterkranzproben
 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

auch in diesem Jahr sponsert die Tierseuchenkasse NRW ihren versicherten Imkern mit Bienen wieder einige Futterkranzproben! Diese Aktion dient dem Überblick über die AFB-Situation im Bereich der TSK NRW.
Zur kostenfreien Probenahme können sich alle Mitglieder unserer Mitgliedsvereine melden, die ihre Bienen im Bundesland NRW halten, ihre Versicherungsbeiträge an die TSK (Tierseuchenkasse) NRW zahlen und in den vergangenen zwei Jahren nicht an diesem Programm teilgenommen haben (letzte Probenahme 2017 oder früher!).
Jedes teilnehmende Mitglied erhält einen Probenbecher kostenfrei. D.h.: Es können max. 6 Bienenvölker des Imkers (6 von 25 (?)) kostenfrei untersucht werden.

Vereinsmitglieder aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz kommen stattdessen in den Genuss niedrigerer Laborgebühren (z.B. Futterkranzproben: Rlp-Imker: 14,- EUR / NRW-Imker: 24 EUR).

Anmeldungen bitte an den Vorstand des Heimatvereins!

An unsere Bienensachverständige:
Der Kreisimkerverband Bonn zahlt den probenehmenden Bienensachverständigen über den Heimatverein eine Unkostenpauschale von 10 EUR je genommene Probe (Imker).
 

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Asiatische Hornisse jetzt auch in Nord-
deutschland nachgewiesen

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 18.06.2020

 

 

 

 

 


Asiatische Hornisse
jetzt auch in Norddeutschland nachgewiesen
Hinweise zum Umgang mit dieser gebietsfremden, invasiven Art

Dr. Otto Boecking:  Im September 2019 wurden erstmals einzelne Exemplare der Asiatischen Hornisse Vespa velutina nigrithorax in Hamburg entdeckt. Dem schloss sich der Fund eines verlassenen Nestes des Vorjahres im Frühjahr 2020 an. Damit liegt ein erster Reproduktionsnachweis für diese gebietsfremde und als invasiv eingestufte Hornissenart auch für den Norden von Deutschland vor. Daraus ergibt sich jedoch kein Grund zur Beunruhigung oder gar für falsch verstandenen Aktionismus. Da diese nicht-heimische, invasive Art in die Kategorie der Früherkennung nach den Vorgaben der Europäischen Kommission fällt, wollen wir Sie hier entsprechend informieren und zur umsichtigen Unterstützung aufrufen. Wichtig ist zunächst hervorzuheben, dass es sich bei der im Jahre 2004 erstmals nach Europa eingeschleppten und jetzt auch in Hamburg nachgewiesenen Asiatischen Hornisse eben nicht um die Asiatische Riesenhornisse Vespa mandarinia handelt, die aktuell in den USA Schlagzeilen in der Sensationspresse macht. Dort sind von dieser fremden Art bislang lediglich Einzelexemplare gefundene worden. Aber schon jetzt werden ihr von vornherein fragwürdige Attribute unterstellt und sie als ”murder hornet” oder als ”Honigbienenkillerin” bezeichnet. Die Asiatische Riesenhornisse kommt in Deutschland nicht vor! ...weiterlesen...
 

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Aktionswoche
Artenvielfalt

 

!  Deutscher Imkerbund  !

veröffentlicht am 17.06.2020

 

 

 

 

200617FVBBannerAktionswoche


Bienenfreundliche Energiepflanzen

Nachwachsende Rohstoffe sind heute aus der Energiewirtschaft kaum noch wegzudenken. Besonders die energetische Nutzung von Biomasse für Wärme und Strom wurde in den letzten Jahren stark ausgebaut und ist in verschiedenen Regionen Deutschlands weithin sichtbar. Lange hat sich die Landwirtschaft auf ausgewählte Einzelkulturen, hier vorrangig Mais, zur Biomassegewinnung fixiert. Dabei sind abwechslungsreiche Fruchtfolgen nicht nur ökologisch die bessere Wahl. ...weiterlesen...
 

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(Zum Einsehen bitte in das entsprechende Feld klicken!)

 

 

 

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Corona wird uns noch lange beschäftigen!

Alles Gute für Sie und

BLEIBEN SIE GESUND !

 

AFB - Sperrbezirke

200630-370AFBKarte

© Friedrich-Löffler-Institut  -  Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Stand: heute - Keine AFB-Sperrbezirke im Bereich BN/SU

Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Letzte Änderung: 30.06.2020:  BN/SU ohne Sperrbezirk

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Bienensachverständigen!

Tipp: Die Übergabe/Übernahme von Bienen sollte niemals in gutem Glauben sondern fairer Weise - auch im gleichen Kreisgebiet - nur mit gültigem Gesundheitszeugnis erfolgen. Übernommene Materialien sollten in jedem Fall vor Gebrauch desinfiziert und Bienenbehausungen ausgebrannt werden!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Bienensachverständigen!

Link zum TierSeuchenInformationsSystem - TSIS, Faulbrut-Sperrbezirke

 

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Termin-Vorschau

Alle Angaben ohne Gewähr !

 

Mo., 29.06. - Di., 11.08.2020 - NRW

Sommerferien

 

Sa., 04./So.,05.07.2020

Tag der Deutschen Imkerei

 

Mo., 06.07. - Fr., 14.08.2020 - Rlp

Sommerferien

 

August 2020

Sommerpause

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Arbeiten am Bienenstand

Aufgaben im Monat Juli:

Varroabefall überwachen / Sommer-
trachternte (Ende Juli / Anfang August)

Spätsommerpflege Wirtschaftsvölker (Teilen und Behandeln incl. MS- o. OS-Behandlung) bzw. AS-Behandlung nach der Honigernte und erster Futtergabe oder komplette Brutentnahme)
mehr siehe unter Imkerarbeiten - Juli/August
Komplette Brutentnahme (Dr. Ralph Büchler) hierbei kann die Erfordernis einer zusätzliche Behandlung mit Ameisensäure nicht ausgeschlossen werden! Mit der Behandlung kann bereits 14 Tage vor der Honigernte begonnen werden.
 

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Sonstiges

Imker- und Anfängerkurse 2020

Sofern die eigenen Kurse ausgebucht sind, empfehlen wir die Kurse folgender Veranstalter:-

Bienenmuseum (Kreisimkerverband) Duisburg

Entfernung: 111 km - Kurs hat bereits begonnen

Bienenzuchtverein Bechen

Entfernung: 84/74 km -  Kurs hat bereits begonnen-

Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen

Entfernung: 62 km - Kurs 2 ab Di., 18.02.2020
Gesamtgebühr: € 200,--

Imkerverein Schleidener Tal

Entfernung: 50 km - Kurs hat bereits begonnen-

VHS Voreifel (in Swisttal-Heimerzheim)

Kurs ab Sa., 29.02.2020  -  Gesamtgebühr: € 118,-

 

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Honigschulungen / Sachkundeprüfung

Gemäß Vorgabe des Imkerverbandes Rheinland ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einer Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnehmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.
Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie dieser Liste entnehmen.
Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt.
 

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Anforderungen an die Benennung
von Referenten für Honigschulungen

Sh. hierzu das Merkblatt des IVR :
Anforderungen an die Benennung von Referenten ...
 

Honiglehrgänge mit anerkannten Referenten:
(Veranstalter, Ort, Termin)

Bereich des KIV Bonn

 BZV Rheinbach

am 21.11.2020

Sonstige

 Bienenmuseum Du

 BZV Köln-Porz

 BZV Bechen

 IV Schleidener Tal

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Voraussetzung
für die Zulassung zu den Schulungen

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Schulung zum Bienensachverständigen - BSV

Die Schulung zum Bienensachverständigen (BSV) ist in der Imkerschaft sehr beliebt, obwohl sie mit etlichen Verpflichtungen einhergeht. Wer an der Schulung für Bienensachverständige teilnehmen möchte, muss einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens 2 Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit 3 Jahren Bienenvölker bewirtschaften und seine Bereitschaft zur Unterstützung der Veterinärverwaltung erklären. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als BSV in den imkerlichen Organiationen des Landes NRW und Rlp wird vorausgesetzt. Auf Grund der unterschiedlichen Verordnungen in den Bundesländern, wird die Schulung länderspezifisch durchgeführt.
Weiteres ggf. unter
https.//imkerverbandrheinland.de/

 

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Schulung zum Honigsachverständigen - HSV

Wer an der Schulung für Honigsachverständige teilnehmen möchte, muss ebenfalls einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei 2 Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit mindestens 5 Jahren Bienenvölker bewirtschaften, erfolgreich eine Honigschulung absolviert haben, seine Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als HSV in den imkerlichen Organisationen des Landesverbandes (IVR) erklären.
Weiteres ggf. unter https.//imkerverbandrheinland.de/ 
 

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Jegliche Weiterverwendung des Angebots bedarf der Zustimmung des Betreibers!

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Der Zugang zum Mtgliederbereich - sofern vorhanden - erfordert die Eingabe von aktuellen  Zugangsdaten !

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Imkerverband Rheinland e.V.